Insas - Institut für Arbeit und seelische Gesundheit

Prävention und Intervention bei Burnout
und seelischen Erkrankungen im Unternehmen

Burnout, das Ausbrennen von Leistungsträgern, hat sich seit einiger Zeit zu einer regelrechten Volkskrankheit entwickelt und ist deshalb als Thema in den Medien allgegenwärtig. Aber nicht nur Burnout, psychische Erkrankungen allgemein sind in den letzten Jahren für Unternehmen zu einem ernsten Problem geworden. Die dadurch verursachten Fehlzeiten sind allein im Zeitraum zwischen 1995 und 2008 um 80 Prozent gestiegen. Seit 1996 sind psychische Erkrankungen auch die Hauptursache für vorzeitige Verrentungen – und allein im Jahr 2010 der Grund für den vorzeitigen Ruhestand von 71.000 Menschen in Deutschland. Das entspricht 39,3 Prozent aller vorzeitigen Berentungen, mit einem Durchschnittsalter von 48,3 Jahren. Inzwischen geht der wirtschaftliche Schaden in die Milliarden. Das wissenschaftliche Institut der AOK stellt dazu fest: "Eine Stärkung der Mitarbeiter beim Umgang mit psychischen Belastungen wie zum Beispiel Stress ist eine Investition in die Zukunft eines jeden Einzelnen wie auch des Betriebes." Hier setzt das insas-Institut an – mit einem umfassenden Programm zur Prävention und Intervention bei Burnout und anderen psychischen Störungen.